Donnerstag, 10. Januar 2019

Talentfreiheit. [70]

Schmierpapier – Papierschmiere.
Keine großen Worte. Kleine auch nicht. Interessiert sowieso keinen Schwanz…

Igitt!
Pfui!
Wäh!
Puh!
(D.P.)

Sonntag, 6. Januar 2019

Talentfreiheit. [69]

Höhöhööö… 69!? 
Erster Post im neuen Jahr – und weiter geht's mit Gewohntem und eben nichts Besonderem. Auch 2019 werden die paar Nasen, die es hierher verschlägt nicht lesen können, was ich mir bei all dem Scheiß hier denke, fühle oder künstlerisch ausdrücken möchte. Schwurbel und so überlass ich den Exegeten aufgeblähter Bildanalyse und Kostenschätzern sowie den vielen anderen mit mehr Talent…

Alles bleibt beim alten…
Hupen und Hosenlose…
Immerhin reicht's zum Wursteinwickeln…
(D.P.)

Montag, 31. Dezember 2018

Talentfreiheit. [68]

Das Ende naht…
Noch ein paar Stunden, dann ist das Jahr 2018 Geschichte. Draußen knallen schon seit gestern die größten Vollidioten (Zitat: „Boah, Altaaa, das knallt ey, Altaaa!“) herum als gäbe es kein Morgen mehr. Und mit der vagen, von Schadenfreude erfüllten Hoffnung heute noch ein paar abgerissene Finger und klumpig verbrannte Gesichter zu sehen, poste ich auf diesem Kanal also ein letztes Mal für dieses Jahr meinen talentfreien Kram und wenn alles klappt, geht's vielleicht nächstes Jahr weiter hier – die dürftigen Klickzahlen geben mir ja mehr als Recht. 

#0: Ideenlosigkeit, Langeweile, Kugelschreiber und weißer Buntstift auf Umschlagpappe.
#1: Dank Shotophopperei wird es bunter…
#2: „Das hängt sich doch keener hin…?!“
#3: „…aber vielleicht wickelt einer seine olle wurscht drin ein?“

(D.P.)

Donnerstag, 20. Dezember 2018

Talentfreiheit. [67]

Wintergruß! Steife Nippel – oder: Exklusive Winter-Edition!
Schneegestöber war gestern, heute ist Klimawandel angesagt. Zumindest im Sommer. Der Winter hält was er in Mitteleuropa – speziell in Sachsen in Leipzig herum – immer verspricht: herrlichstes Schmuddelwetter mit Wind, etwas Regen, Schnupfen, Halsschmerz und einsamen Schneeflocken erst ab Januar. Träumen wir uns also zurück in eine Zeit, als das Tragen von Pelzen bedrohter und sicherlich ordentlich gequälter Tierarten noch nicht mit Farbbeutelwürfen und wüsten Beleidigungen quittiert wurde und das Zeigen eines Nippels noch einen staatsgefährdenden Skandal auslöste, obwohl früher zwar nichts besser, aber doch konsequent sexistischer war. Darauf einen alkoholfreien Punsch und auf zum Zahnarzt!

Am Anfang war die schnelle und schlampige Bleistiftzeichnung…
…entstanden an einem schlechten TV-Abend…
…verfeinert mit groben Shotophoppereien…
…aufbereitet um verschiedene Varianten zu probieren…
…von denen alle letztlich nur eines sind: feierlich und wie immer talentfrei.
Weihnachtliche Wintergrüße sendet D.P.