Donnerstag, 19. Juli 2018

Samstag, 14. Juli 2018

Talentfreiheit. [52]

Erwartbares Ergebnis.
Immer das gleiche…immer das gleiche…immer das gleiche… Wenn man es oft genug wiederholt, glaubt man selbst dran. Ich brauch das nicht mehr – ich weiß es ohnehin, denn es ist tatsächlich immer der selbe grobe und variierte Unfug, der hier gepostet wird. Wie bereits an anderer Stelle von diesem Internet zum besten gegeben, war mit der Vervollständigung dieses Machwerks nicht mehr viel Neues oder Originelles zu erwarten. Warum sollte man aber auch in dieser so hastig-veränderlichen Welt, etwas Individuelles schaffen? Es reicht doch schon aus, wenn wir alle – bis auf eine Vielzahl von Ausnahmen – Individuen sein müssen. Deshalb lautet grammatikalisch falsch und sehr frei nach Wolfgang Wendland die Losung des Tages (und für den Rest der Woche): Nieder mit die Kunst! 

„Schützen Sie Ihre Augen vor zu hellem Licht!“
Gebrauchshinweis: Ausdrucken, Falten und anschließend unter dem kurzen Tischbein platzieren!
Achtung: Kann Spuren von zwei linken Händen enthalten!

(D.P.)

Dienstag, 3. Juli 2018

Talentfreiheit. [51]

Schnell hingesch***en – oder: akute Pictorrhoe.
Muss schnell gehen diesmal. Keine Zeit. Ne fixe Zeichnung, schnell noch etwas (vers. 2) flott geshotophoppt. Sieht hingerotzt aus. Tschüss. Bis die Tage…
vers.1: Schönes Schwarz auf Weiß.
vers.2: Schnell geshotophoppt auf ollem iMac.

(D.P.)

Mittwoch, 27. Juni 2018

Ausflüge in die Dreidimensionalität. [54]

Restefressen (Vol. 5)
Pffffff…demnächst gibt's was weniger restewertiges als das hier. Wobei: So müllig ist das Ganze gar nicht mal und es stecken ein paar Mühen und Ideen dahinter, die sich aber jeweils an bestimmten Stellen in Lustlosigkeit und einem Verdruss verloren…

Sogar mit Fenstern…
Brikett im All!
Plattenbauweise.
Krasse Kiste.
5.1.: Griff in die Geschichte.
  • eigentlich nicht so mein Ding, einfach mal das Werk anderer zu imitieren bzw. zu verwursten, aber ich sehe es als Hommage an den Zeichner Todd Guenther an, der den Spaß Anno 1981 publizierte
  • es handelt sich um die 3D-Umsetzung von anno dazumal sehr detaillierten Blaupausen eines Fan-Designs (Pläne kann man HIER einsehen)
  • Das Design ist schon arg klobig, kistig und wuchtig, bleibt aber im Rahmen was Größe und Gestaltungsspezifika des StarTrek®-Universums betrifft und hat seinen eigenen Charme
  • Warum nicht weiter gemacht?: War nur ein Spaß am Rande…
Ei ein Ei…!
…und hintenrum eher platt.
5.2.: Kugelhupfer.
  • ein weiterer Ansatz, die platzsparende, effiziente Kugelform zu verarbeiten
  • problematisch bleibt bei der Kugelform stets der Gewichtsausgleich mit den weiteren Gestaltungslementen
  • Warum aufgegeben?: Och naja…

Runde Ecken – geringe Verletzungsgefahr!
Oben noch eher schlicht…
…aber hintenrum doch freundlich.
5.3.: Seifenkiste. 
  • beim Erstellen der Ansichtsbilder kam etwas die Assoziation mit amerikanischen Straßenkreuzern der 50er Jahre auf – war aber unbeabsichtigt
  • das Vehikel – als eine Art Landefahrzeug gedacht – ist nicht groß, aber praktisch
  • Warum nicht weitergemacht?: Mal guckn, vielleicht ja doch noch irgendwann und irgendwie… 

(D.P.)

Mittwoch, 20. Juni 2018

Talentfreiheit. [50]

Jubiläen werden nicht gefeiert!
Tja, schon der 50. Eintrag in dieser Rubrik. An dieser Stelle werden natürlich keine Korken geknallt, keine Kerzen ausgeblasen oder gar laut gratuliert, nein, hier wird einfach still und leise und heimlich weitergemacht – wie immer eben. 

Der Patient muss fixiert werden!

Mittwoch, 13. Juni 2018

Talentfreiheit. [49]

Darf's noch etwas sein…?
„Och…nö, danke. Reicht schon.“ Tja, das tut es wirklich. Ist eh nicht viel und eh immer nur das Selbe und in schöner anderswo auch zu sehen…

Keine Kunst – kann weg…

Mittwoch, 6. Juni 2018

Blumen, Sonne, Frosch!

Sonntagserinnerungen in Bildern…

Rosige Rosetten und erschöpfter Brummer.
Was für Veganer…
„Ich möchte einfach nur hier sitzen!“
Bizarre Blumen bezirzen begeisterte Botaniker.
Riecht!
Schirmchen.
Wieder was für Veganer…
Na wenn es denn sein muss…

(D.P.)

Mittwoch, 30. Mai 2018

Talentfreiheit. [48]

ACHTUNG! BOMBENALARM!
Ist nicht mehr lang hin, bis es heißt: 25 Jahre Bombthreat. Wie die Zeit vergeht… Die knüppellauten Herren aus Aschersleben werkeln heimlich aber konsequent an neuem Klangmaterial für einen kommenden Drehling und ich an allen möglichen Ideen, für die angemessene Visualisierung. Mal gucken, wohin die Reise dann gehen wird – ich bleibe erstmal gespannt und verkürze die Wartezeit mit shotogephoppten Variationen einer Kugelschreiberzeichnung, die in den letzten zweieinhalb Wochen nebenher im Skizzenbuch entstanden ist.

#1: Original.
#2: „Abgetrennte Leichenteile sind ordnungsgemäß in Packpapier zu entsorgen.“
#3: „Licht und Schatten liegen nah beieinander…“
#4: „Ihre Blutgruppe…?“
(D.P.)

Montag, 28. Mai 2018

„Ich hab ein Haus, ein kunterbuntes Haus…

…ein Pinsel und auch Farbe!“ (Malerprojekt „Spielhaus“ – erste Etappe)
Aus alt…
Und genau mit diesen Utensilien hab ich mich am vergangenen Wochenende ans Werk gemacht und das Spielhaus meiner Nichte farbenfroh angestrichen. Das Spielhaus selbst steht schon eine ganze Weile und wurde schon fleißig bespielt, wirkt aber mit seinen farblosen Holzbalken und -latten in Kinderaugen bisher doch recht trist. 

…und all den kleinen Details…
…entsteht dank Farbe…
Und da das eigentliche Motto des Hauses „Pippi Langstrumpf“ heißt, soll dies natürlich noch mehr hervorgehoben werden – und da bietet sich natürlich an, das Haus in schwedentypischen Farben anzumalen und zu gestalten.

…und flottem Pinselstrich…
Der erste Schritt ist so bereits getan: Schwedenrot und -blau wurden bereits bei frühsommerlicher Hitze aufgebracht. Bei meinem nächsten Besuch werden die restlichen Stützbalken weiß getüncht und dann kann der Innenraum ausdekoriert werden! Da möcht man selbst nochmal Kind sein… 

…Neues!
(S.V.)

Freitag, 25. Mai 2018

Ein Gespenst geht um in Europa…

…das Gespenst der EU-DSGVO!

Lesen, zerreißen, runterschlucken!

Erstmal ordentlich Panik machen! PAAAANIK!!! Seit heute Nacht um 00:01Uhr marodieren brandschatzend und vergewaltigend Horden von Anwälten mit vorgehaltenen Abmahnungen durch die Straßen und das Internet und kommen zu wirklich zu jedem, der irgendwen (wenn auch nur flüchtig) kennt und verlangen 4% des weltweiten Jahresumsatz oder  – wenn's nicht reicht – gleich 2 Mio. €uronen Schadenersatz. Auch und gerade von Privatpersonen. Früher hieß es „Mein Bauch gehört mir!“ Heute zeitgeistgemäß „Meine Daten gehören mir!“ Denn vor allem die personenbezogenen Daten gehören all denen, die sie bisher freiwillig oder unwissentlich mittels sozialer Medien, wildem Surfen und Nutzung von Fitness-Trackern ins Netz getippt, geklickt, gesurft, gewichst und sonstwie geappt haben. Geld daran verdienen eh (wie immer) die großen anderen und werden es weiterhin tun. Ein Kreislauf der Sinn macht, sind doch Daten das Gold und Öl der Zukunft und als wertvolle Ressource den geltenden Waren- und Rohstoffkreisläufen eingegeordnet. Selbst mit seinem eigenen kleinen Namen, Geburtsdatum, Kontaktdaten, Gewohnheiten, Trackingdaten, Selfies, Dick-Pics etc. Geld zu verdienen bzw. etwas vom großen Kuchen abzukriegen, wäre ja absurd… „Biete persönliche Daten gegen Bezahlung – Preis VB!“

Die neuen Visitenkarten sind da!

Noch absurder ist dabei nur die Vorstellung, daß eben jenes Gesetz in einem Land durchgesetzt werden soll, das in Sachen Breitbandnetzverfügbarkeit und -geschwindigkeit großflächig an ein frühvergreistes Entwicklungsland (oder „Neuland“ im kanzlerischen Sinne) erinnert. Modem ick hör dir surren! 
Und jetzt weiter mit unpersonalisierten Werbeeinblendungen, Spam, Viren und dubiosen Cookie-Abfragen. Schönen Tag noch…

Wie die Alten sungen…
(D.P.)

Dienstag, 22. Mai 2018

Talentfreiheit. [47]

Dies und das und jenes…
…und immer schön den Fokus verteilen auf mehrere Arbeiten. So auch bei diesem Kriekelkrakel. Die schlampig und schnell via Shotophop gepushte Bleistiftvorzeichnung hat auch schon seinen Reiz und jetzt steht die Frage im Raum: Wie damit weiter verfahren? Schwarzweiß-Linientechnik; wildes Schraffieren; mal mit buntstiftiger Farbe drauf rumkleistern; doch so lassen, wie es ist und ggf. noch etwas das Skizzenantlitz verstärken oder gleich in die Tonne…?! Antworten, Wünsche könnten in den Kommentarabschnitt unten reingetippt werden, sofern sich jemand dazu herabließe… 

Die Sanduhren ticken anders…

(D.P.)

Mittwoch, 16. Mai 2018

Ausflüge in die Dreidimensionalität. [53]

Restefressen (Vol. 4)
Rein in die Kartoffeln – raus aus die Kartoffeln. Irgendwie müssen manche Sachen erstmal ruhen, bis man den Reiz wiederentdeckt, der einen vormals äh…reizte. Naja. Zumindest geht es mir so, nachdem ich mit der Bearbeitung bzw. Aufbereitung der heute hier zum Restefressen präsentierten Objekte durch war – speziell das fast schon avantgardistisch wirkende zweite Kleingerät (4.2) hat irgendwie was ansich, was nach einer fortgesetzten Modelage schreit. 

Das „P“ in 4-Seitenansicht steht für Schema!
Kantegeben – nicht nur zu Himmelfahrt.
Klappofix!
Flug ins Blaue…
Blaue im Fliegen…
4.1
  • mal wieder StarTrek®-Kram… tja.
  • soll ein kantige Interpretation eines Shuttles sein, welches kurz vor der TNG-Ära verwendet worden sein wird (Futur 2!!!)
  • ist angelehnt an die Formgebung des schuhkistigen Typ-15-Shuttles
–––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––
Frisch aus dem Froebel-Baukasten.
Hintenrum schön rund und breit…
…und vorne spitzzüngig und markant.

4.2
  • Hach ja…in dunkler Farbe, alles in Grau und mit Schattenspiel hat das Teilschon eine nette Wirkung.
  • ich spiele tatsächlich mit dem Gedanken, das Ganze zu gegebener Zeit weiter zu bearbeiten, da noch Triebwerksauslässe, Details und anderer Firlefanz fehlen…
(D.P.)

Dienstag, 8. Mai 2018

Talentfreiheit. [46]

„Nu damid gann'ma nich ma nen Blum'dopp jewinn'…!“
Stimmt! Aber das ficht mich nicht an. Schon lange nicht mehr. Was allzu oft vernachlässigt wird in den Ausbildungs- und Studiengängen in künstlerischen bzw. kreativen Fächern: das Erlernen des Aushaltenkönnens von Frustration, Ablehnung und derber Verriss. Und wenn das andere nicht erledigen – der niedrigen Frequentierung dieser kümmerlichen Ecke im Netz geschuldet – muss man sich eben selber mal drum kümmern, um die Frustrationsschwelle zu erhöhen und gleichzeitig die Wahrnehmungsfähigkeit für tatsächlich echte und ernstgemeinte Lobe endgültig zu eliminieren.
In diesem selbstkritischen Sinne: „Nee, also echt ma… das sieht ja wieder scheiße aus, wa?! Wat solln das sein? Das kann doch weg…braucht doch kein Schwein…?!“

Lektion 1: Lautes Schweigen.
Lektion 2: Fragende Blicke zu den anderen Anwesenden.
Lektion 3: Das schniefende Ausatemgeräusch.
Lektion 4: Entsorgung des vermeintlichen Kunstwerks gemäß Abfallentsorgungsvorschrift.
(D.P.)